Prostatitis ist die „Geißel“ der männlichen Hälfte der Menschheit.
Das Krankheitsalter nimmt jedes Jahr ab. Noch vor wenigen Jahrzehnten wurde eine urogenitale Dysfunktion nur bei reifen Männern diagnostiziert. Mittlerweile ist die Prostatitis jünger geworden, sodass auch 20-jährige Jungen und Jugendliche nicht davor gefeit sind.
Unterschied zwischen Prostatitis und Prostataadenom
Was ist der Unterschied zwischen Prostatitis und Prostataadenom? Wenn es sich im ersten Fall um eine Entzündung handelt, handelt es sich im zweiten Fall um einen wachsenden Tumorprozess. Aufgrund der klinischen Manifestationen ist eine chronische Prostatitis nur sehr schwer von einem Adenom zu unterscheiden, weshalb es so wichtig ist, die Krankheit nicht fortschreiten zu lassen, sondern sich so schnell wie möglich einer Untersuchung zu unterziehen.
Arten von Prostatitis
Prostatitis wird durch mehrere Faktoren verursacht:
- Bakterien – Erreger sexuell übertragbarer und sexuell übertragbarer Infektionen, E. coli;
- abakteriell – Verformung des Muskelgewebes aufgrund einer sitzenden Lebensweise und Arbeit, Stress.
Akute und chronische Prostatitis sind Formen der Erkrankung, die sich im klinischen Erscheinungsbild und in den Folgen unterscheiden.
Symptome der Krankheit
Eines der Kriterien zur Unterscheidung der Krankheit ist das Alter des Mannes. Bei Menschen unter 45 Jahren tritt ein Prostataadenom praktisch nicht auf. Prostatitis wird bei 15-, 25- und 40-Jährigen diagnostiziert.
Anzeichen von Prostatitis und Adenom
| Symptome | Prostatitis | Prostataadenom |
| Schmerz | in akuter Form | auf Stufe 2 oder 3 |
| Harnstörung | in akuter Form | ständig |
| sexuelle Dysfunktion | Zu Beginn der Krankheit nimmt das sexuelle Verlangen zu, mit der Zeit kommt es zu einer erektilen Dysfunktion | allmähliche Schwächung der Potenz bis hin zur Impotenz |
| Temperatur | er steht auf | normal |
| PSA-Werte, ng/ml | von 0 bis 10 | bis 16 Uhr |
| Ultraschalldaten | Entzündung der Prostata | Das Volumen der Prostata ist vergrößert |
Diagnose und Behandlung von Prostatitis
Es besteht keine Notwendigkeit, zufällig zu raten und zu hoffen. Eine Prostatitis lässt sich schnell und nahezu schmerzlos erkennen. Ein Mann muss Urin und Prostatasekret für eine Bakterienkultur spenden und sich einer Ultraschall- oder TRUS-Untersuchung unterziehen.
Unabhängig von der Art der festgestellten Prostatitis – bakteriell oder abakteriell – werden Antibiotika verschrieben: Amoxicillin, Ceftriaxon, Levofloxacin. Dies ist kein universelles Set; Medikamente werden nach individuellen Indikationen ausgewählt und immer mit einer Reihe von Medikamenten und Verfahren zur Linderung von Entzündungssymptomen und zur Unterstützung des Immunsystems kombiniert.
Diagnose und Behandlung von Prostataadenomen
Bei Verdacht auf ein Adenom kann zusätzlich zu den Standarduntersuchungen eine CT oder MRT angeordnet werden. Bei einem schlechten PSA-Test wird eine Biopsie durchgeführt.
Zur Behandlung des Prostataadenoms werden zwei Gruppen von Medikamenten eingesetzt: zur Unterdrückung des Tumorwachstums und zur Erleichterung des Wasserlassens. Sie können Medikamente ausprobieren, die diese beiden Probleme gleichzeitig lösen. Die Präparate „Creeping Palm Fruit Extract“ und „Prostate Extract“ sind als eigenständiges Heilmittel wirkungslos.
Prävention
Um einer Prostatitis vorzubeugen, befolgen Sie einige einfache Regeln:
- Erkältungen heilen;
- einen aktiven Lebensstil führen;
- schlechte Gewohnheiten aufgeben.
Regelmäßiger Sex ist eine großartige Möglichkeit, Prostatitis und Adenomen zu entkommen, aber kein Grund, die Sicherheit zu vergessen.





























